Ein Leben nach dem Tod? Gibt es das wirklich?
 
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 Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen

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Wakanda
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BeitragThema: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Di Okt 19, 2010 4:14 pm


Verfolgt von dem Drang etwas zu suchen und zu finden, machen sich die ersten auserwählten Wölfe auf den Weg, dieses etwas zu suchen.
Sinopa hat schon Bekanntschaft, zweier Auserwählten gemacht, und zieht nun mit ihnen in einem abgegrenzten, dennoch unsicheren, Revier, und suchen nach den anderen.
Während diese drei sich schon gefunden haben, suchen die anderen weiterhin nach ihnen. Nicht alle wandern alleine herum, manche haben schon einen Wanderpartner gefunden, denen es genauso geht, wie ihnen selber.
Bei manchen dauerte es länger, bei anderen nicht, bis sie auf Sinopa, Tamira und Amaterasu traffen.

Wetter

Gerade war noch eine wundervolle Wärme und die Sonne strahlte, doch nun regnet es in Schütten. Die Wölfe werden klatschnass und die Temperaturen liegen auch nur noch bei knappen 12°C.
Dafür das es gerade erst Mittag geworden ist, ist es wirklich kühl.

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Sinopa
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Di Okt 19, 2010 4:30 pm

Mit funkelnden Augen sah die Fähe hinüber zu Tamira und Amaterasu. welche neben ihr liefen. Sie hatte beide schon zuvor getroffen und verstand sich gut mit beiden. Mit Tamira wirklich sehr gut. Sie erkannt in ihr drinnen soetwas wie eine sehr gute Freundin. In Amaterasu ebenfalls. Beiden waren nett und man konnte ihnen Sachen erzählen, ohne dass sie einen für verrückt hielten. Die Fähe erzählte ihnen, als sie aufeinander traffen, über den Traum mit der Göttin, und die anderen Träume. Sie erzählte ihnen, ihre Pläne und fragte sie, wie es ihnen ginge.
Sie war schon immer neugierig gewesen, und wird es auch immer sein.
Sie befanden sich, in einem komischen Revier. Es roch merkwürdig, und es war auch nicht wirklich sicher. Die Drei sahen einen Tag zuvor, sogar schon einen Bären, der Gott sei Dank geschlafen hatte.

Hier ist kein sicherer Ort für ein Rudel.. Aber erstmal warten was geschieht.. Noch meint die Göttin wir sollen hier bleiben.. Aber warum?

fragte sich die Fähe und sah weiter zu ihren neuen Freundinnen. Was dachten sie über dieses Revier? Wollten sie ebenfalls wie sie weiterziehen? Nur diesmal als Gruppe, zu dritt?

"Ammy? Tamii? Findet ihr nicht auch, dass dieses Revier viel zu gefährlich ist für ein Rudel?"

fragte sie beide Fähen und hatte ein hoffnungsvolles Glitzern in ihren Augen.
Die weiße Fähe fragte sich, wohin sie eigentlich liefen. Sie liefen die ganze Zeit schon irgendwo im Nirgendwo herum. Um nicht weiter ins Nirgendwo zu laufen, blieb die Fähe stehen und setzte sich auf ihre Hinterpfoten. Der Regen viel auf ihr weißes Fell und Fähe wurde total nass. Ihre Pfoten versunken leicht im Matsch unter ihr, und sie stellte sich schnell wieder hin, bevor sie noch ein braunes Hinterteil bekam.


[Bei Amaterasu & Tamira | Fragt sie was | Bleibt stehen]

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Tamira
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Di Okt 19, 2010 5:48 pm

Immer weiter Schritt Tamira durch den Matsch und versank immer wieder mit den Pfoten darin . Diese waren schon längst mit Schlamm bedeckt . Der Regen schüttete nur so auf die drei Wölfe hinab und zumindest Tamiras Fell war schon mehr als klatschnass . Ihr wuscheliges Fell klebte an ihrem Körper fest und der Regen rann schon fast in kleinen Bächen von ihrem Fell und fiel auf den Boden . Hoffentlich werden wir nicht krank . Ihr Blick huschte kurz besorgt über Amaterasu eine sehr nett Fähe und Sinopa auch eine wirklich nette Fähe . Tamira sah schon so etwas wie einer beste Freundin in ihr obwohl sie sich erst vor einer Weile - ungefähr einer Woche – kennengelernt haben . Doch die beiden schienen noch fit zu sein – zumindest von außen . Den Kopf in den Himmel gehoben beobachtete Tamira die dicken grauen Wolken die unermütlich weiter Regen von sich gaben . Kurz zuvor war noch der hellste Sonnenschein gewesen doch jetzt ?! Tamira hatte zuerst gedacht es wäre nur Platzregen, doch das Wasser was von den Wolken fiel wollte einfach nicht aufhören . Der Regen tropfte hart auf ihre Schnauze und floss schon langsam in ihre Augen also senkte Tamira wieder ihren Blick zu Boden . Matsch, Schlamm . Diese Gegend wirkte einfach nicht sicher . So kühl und abgestorben, das gefiel der bunten Fähe ganz und gar nicht .

Am Horizont konnte sie Erhöhungen ausmachen – bestimmt waren es Berge – doch der starke Regen verschlechterte ihr den Blick . Diese Gegend ist wirklich nicht sicher . Schoss es der bunten durch den Kopf . Sie dachte kurz daran das sie auch auf einen Bären getroffen waren – der Himmel sei dank – geschlafen hatte . Was wäre wohl passiert wenn er wach gewesen wäre ? Tamira wollte erst gar nicht daran denken . Sie konnte zwar kämpfen aber einen Bären sollte man auf keinen Fall unterschätzen . Wirklich nicht . Sinopas Stimme holte sie aus ihren Gedanken hervor . Die Alpha blieb stehen und so tat es Tamira ihr gleich . Ihre Pfoten drangen in den Schlamm ein doch Tamira machte das nicht aus, sie würde sich dann nachher putzen . Der Regen fiel weiterhin heftig auf den Boden und auf den Körper der drei Wölfe . Plitsch, Plitsch, Platsch Plitsch . Stetig trommelte der Regen auf Tamira, sie liebte diesen Klang von den Regen so wie sie eigentlich alles Wasser liebte doch allmählich wurde es auch ihr zuviel . Sie setzte sich nicht hin sondern blieb einfach weiter stehen denn wenn sie sich jetzt hinsetzen würde wäre ihr ganzer Hinterteil voller Matsch und das wollte sie nicht – Sinopa ging es anscheinend genauso .

Da noch keiner auf die Frage von der Alpha geantwortet hatte erhob nun Tamira ihre Stimme und sagte etwas lauter um den Regen zu übertönen :

„Ich denke nicht das hier ein guter Platz wäre, es sieht hier irgendwie so... ich weiß auch nicht . Doch ich fühle mich hier nicht so ganz wohl .“

Nachdem sie geendet hatte schüttelte sie sich einmal kräftig und die Regentropen preschten aus ihrem Fell . Danach sah sie ziemlich wuschelig aus, doch dies hielt nicht lange an . Ihr Fell war in Sekundenschnelle wieder klatschnass und klebte abermals an ihrem Körper . Bringt nichts . Gespannt wartete sie darauf was Amaterasu sagen würde .

[beobachtet den Regen – denkt – sagt etwas – schüttelte sich – wieder klischnass – wartet ]
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Amaterasu
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Di Okt 19, 2010 6:21 pm

Schon seit circa einer Woche durfte Amaterasu Sinopa und Tamira ihre Begleitung nennen und die Fähe war froh darüber. Sie mochten die beiden anderen Artgenossen. Mit ihren 55 cm fiel die Weiße nicht sehr auf, aber neben den um die 70 cm großen anderen Fähen kam Amaterasu sich schon winzig vor. Doch sie war keineswegs unsichtbar. Genug Beachtung hatte man ihr schon geschenkt. Scheinbar schien Sinopa den anderen Beiden zu vertrauen. Sie hatte ihnen von einem Traum erzählt, in denen es um Götter ging. Amaterasu fand dies sehr interessant. Sie selbst hatte nur gespürt, dass sie gehen musste. Egal wohin. Einfach nur weg.

Es regnete schon seit langer Zeit. Amaterasu wartete sehnsüchtig auf das Gewitter. Sie wollte wieder ein großes Naturspektakel miterleben. Sinopa und Tamira schienen nicht sehr begeistert von dem Regen zu sein, doch das interessierte Ammy wenig. Stattdessen lies sie ihre Pfoten tief in den Schlamm sinken und genoss die Kühle des Bodens. Tief atmete die Fähe ein. Sie liebte die Luft, wenn es regnet. Eigentlich war alles in Ordnung, doch Amaterasu fühlte sich in dieser Gegend nicht wohl. Sie hatten einen Bären gesichtet, der zum Glück schlief, doch es roch immer noch nach Bären. Sinopa war stehen gelblieben und fragte, ob Tamira und Amatersu es hier nicht gefährlich fanden. Die braune Tamira antwortete als Erste und meinte, sie fühle sich hier nicht wohl.

“Ich stimme Tamira voll und ganz zu. Hier stimmt irgendetwas nicht.“

Amaterasu blickte zwischen den 2 anderen Fähen hin und her. Eigentlich wollte die Weiße sich hinsetzten, doch nun war der Schlamm ihr unangenehm.

“Glaubt ihr, es fängt heute noch an zu gewittern?“

flüstere Amaterasu und blickte erwartungsvoll gen Himmel.


[bei Sinopa und Tamira | redet]

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X Amaterasu X 5 Jahre X Fähe X wieder single X 55cm klein X



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Sinopa
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Mi Okt 20, 2010 4:29 pm

Die Erde war wirklich zu matschig um sich setzen zu können, und das sah nicht nur die weiße Fähe so, auch Ammy und Tamii. Sie nannte die beiden schon beim Spitznamen, weil sich die drei untereinander prächtig verstanden. Sie sah beiden schon als richtige Freundinnen an, und Tamii könnte sie sich auch gut als beste Freundin vorstellen, nur sie fragte sich, ob sie das auch könne? Immerhin kannten sie sich erst seit knapp einer Woche, und das war keine lange Zeit um sich darüber Gedanken zu machen. Die Fähe hatte sich eigentlich auch nicht wirklich darüber Gedanken gemacht, nur ihr Herz sagte ihr dies.
Im Moment machte sie sich eher Gedanken um die Gesundheit und Sicherheit aller Abwesenden. Hier war es absolut zu gefährlich, um an diesem Ort zu bleiben. Sie mussten weiterziehen. Aber wohin sollten sie nur wandern? Die weiße Fähe hatte wirklich keine Ahnung. Aber sie hatte das Gefühl, dass sie nach Süden gehen sollten, wieder ein Hinweis der Göttin? Sie habe das Gefühl, sie wurde auf etwas wichtiges im Süden treffen.

Sinopa spitze die Ohren, als sie die beiden Fähen vor sich antworten hörte. Tamii antwortete zuerst, danach Ammy. Beide waren klitschnass, und die Fähe hatte ganz vergessen, dass es ja regnete. Sie war zu versunken in ihren Gedanken gewesen, was man ihr wohl hoffentlich nicht angessen hatte.
Sie zögerte etwas bevor sie antwortete, tat es aber schließlich mit einer ernsten, dennoch ruhigen und warmen Stimme,

"Wießt ihr.. Ich habe das starke Gefühl, dass wie Richtung Süden wandern sollten. Ich weiß nicht woher dieses Gefühl kommt, aber es ist ganz stark. Habt ihr das auch? Oder bin ich die einzige von uns?"

Mit offenen und herzlichen Augen, sah sie die beiden an und wartete auf deren Anwort.
Hatten sie diese 'Erscheinung' auch? Oder bildete die Fähe sich das alles nur ein? Würden die beiden sie für verrückt bezeichnen, wenn sie sowas nicht verspürten, diese Kraft, die einen in den Süden zog?

Die weiße Fähe war sich unsicher. Sie schüttelte sich einmal, denn sie war ebenfalls klitschnass, bringen tut es jedoch nicht fiel, bemerkte auch sie nach einem Augenblick.


[Denkt nach | Fragt beide was | Schüttelt sich]

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Trian
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Mi Okt 20, 2010 5:02 pm

„wieder mal ein neues Opfer. Wann verstehen sie es, dass sie nicht von mir weglaufen können? Ach was solls, am Ende kriege ich sie doch immer.“ Das Blut an seinen Fell war schon getrockent, schon wider hat er jemand getötet. Trian war durch und durch ein Mörder, einer der Gnaden los tötete ohne jeglich Mitleid zu haben für denjenigen, der unter seinen Kräftigen Pfoten zu leiden hat. Man könnte sagen das Töten sei sein Hobby, eigentlich stimmte auch das. Er liebte es zu töten, wie kein andere. Wie viele Wölfe oder sogar Rudeln sind ihm zum Opfer gefallen, es waren viele, die wegen ihm ihr Leben verloren haben. Unschuldige Wesen hat er einfach getötet.

Trian schleckte sich über das Maul und schmeckte noch das Blut seines Opfers, es war ein Rüde und seine kleine Familie, erst kam der Rüde dran der sich auf ihn geworfen hatte und es bereut hat jemals ihn anzugreifen. Das war ein Fehler, ein großer Fehler und danach kam die Fähe Mutter drei kleiner Welpen, die er hin und her gerüttelt hat bis, sie sich nicht mehr bewegten. Nun lagen sie ein paar Meilen von hier entfernt leblos. „ Ich hätte die Fähe lieber mehr foltern sollen, ein Welpe nach den anderen hätte ich töten sollen. Welch ein entzückender Gedanke, mal sehen wer hier so rumstreift und mir zum Opfer fällt. Aber als erstes schauen wir uns hier mal um, ich rieche Wölfe aber ich will sie noch nicht foltern nicht jetzt. Ein Rudel zu erlegen ist einfach, aber immer Schritt für Schritt..“


Ein kaltes Lächeln zückte seine Schnauze, als er Wolf roch, nein nicht jetzt, später sie werden zu dir finden Trian und dann schlag zu, wenn sie es nicht erwarten. Seine gefühllosen und kalten Augen blickten in den Himmel, graue Wolken bedeckten den Himmel. Regen, nun war seine Spur ganz verwischt, schwach konnte man nun das Blut seines Opfers riechen. Aber wer würde in nicht erkennen, wenn man seinen Namen kennt. Krieger des Todes, sein Titel in Ehren trug er ihn, Angst und Schrecken verbreitet sich in Rudeln, wenn sie diesen Namen hörten, aber auch schon sein eigentlicher Name verbreitet al dies. Wer hatte schon nicht von den Schandtaten von ihm gehört? Er hatte ganze Rudeln ausgelöscht und machte sogar nicht Stopp vor Welpen, ein grausamer Killer, ja das war er. Gähnend streckte sich der schwarze Wolf, langsam prasselte Regen auf ihn herab, vielleicht würde sogar ein Sturm aufziehen, auch wenn andere von ihnen Angst hatten, hatte er das nicht, nein er verglich sich sogar mit ihnen. So unbarmherzig und zerstörerisch war er auch, sein Fell wurde immer schwerer vom Regen, sein pechschwarzes Fell, so schwarz wie die Nacht.

Trian Schritt voraus vor sich konnte er deutlich Wölfe, riechen sie waren viele aber das war ihm egal. Sollte er vielleicht ihnen was vorspielen, den netten Wolf und dan zu schlagen? Das klingt doch mal gar nicht zu übel. Aber nein, sie sollen lieber ihn finden als er sie, er schaute sich um und legte sich unter einem Baum, um sich einbisschen vom Regen zu schützen. Während dessen wartet er das die Wölfe sein Geruch entdeckten und dann mussten wider neue Opfer leiden oder würde er mit ihnen erst lieber spielen? Mals sehen.. „ Wie ich es genießen werde, ihre Schreie die Melodie der Engel für mich, ihr Blut das hinunter meiner Kehle sickert, wenn ich zubeiße. Aber erst werde ich mir eine schnappen, es sind bestimmt mehrere…“

[Im Wald in der Nöhe vom kleinen Rudel / wartet bis sie in wittern / heckt ein bösen Plan aus]
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Tamira
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Mi Okt 20, 2010 5:06 pm

Die Ohren angelegt um keinen Regen hinein zu bekommen wartete sie auf die Antwort der anderen beiden . Ihr Blick huschte kurz wieder zum Himmel, überall waren graue dicke Wolken zu sehen doch kein Stück Himmel . Wie lang der Regen wohl anhält ? Ein Ende schien noch nicht wirklich in Sicht zu sein und auch die Luft wurde immer „betrückender“ . Es könnte sich auch noch zu einem Gewitter entwickeln oder wieder abflauen, vielleicht würde es auch noch so bleiben . Wer wusste das schon mit Hundertprozentiger Sicherheit ? Sie blickte zu der kleineren weißen Fähe – Amaterasu – als sie die Stimme erhob . Sie stimmte Tamira zu, also war sie nicht die einzige die sich hier unwohl fühlte . Tamira bemerkte wie Ammy den Kopf zum Himmel hob und erwartungsvoll hinaufschaute als ob sich gleich etwas einzigartiges zutragen würde . Doch nachdem sie die Frage stellte war klar das sie auf ein Gewitter wartete .

„Gut möglich“

Erwiderte Tamira in Richtung Himmel . Es war wirklich gut möglich, doch sie wollte nichts dafür garantieren . Die Stimme derAlpha erhob sich und Tamira wandte schon freudig den Kopf um den Worten von Sinopa zu lauschen . Schon seid dem ersten Augenblick an war ihr diese Fähe sehr sympatisch und Tamira hoffte das Sinopa auch sie leiden konnte . Irgendwie wusste die bunte Fähe das die beiden gute Freunde werden könnten . Dieser Gedanke erfreute Tamira und sie lächelte leicht . Sinopa zog es also nach Süden . Vielleicht würd es dann besser als hier . Mit prüfendem Blick schaute sie sich um und versuchte irgendwelche Gefahren auszumachen oder etwas anderes . Nachdenklich blickte sie die Alpha an während sie antwortete :

„Vielleicht ein Zeichen der Göttin ? Ich selber spüre zwar das ich irgendwo anders hin muss oder möchte doch in welche Richtung genau weiß ich nicht . „

Sie zuckte mit den Ohr als ein besonders groß geratener Tropfen darauf landete . Ein kurzes Niesen entkam ihr und abermals schüttelte sie sich obwohl es nichts brachte . Auch Sinopa schien der Ansicht zu sein denn auch sie hatte sich geschüttelt . Mit einer Pfote scharrte Tamira abwesend im Schlamm herum . So langsam kam in Tamira auch der Hunger zurück und gegen eine Maus oder einen fetten Hasen hätte sie nichts einzuwenden, jedoch würde sich bei diesem Regen keine Beute blicken lassen . Sie hob ihre Nase kurz zum Himmeln an und senkte sie dann wieder zum Boden herab . Keine Duftspuren oder ähnliches in diesem Regen konnte man fast nichts ausmachen . Ob es hier wohl auch andere Wölfe gab ?

Denkt ihr es gibt hier auch noch andere Wölfe?“

Die bunte bezweifelte es zwar selbst doch möglich wäre es . Kurz schloss Tamira die Augen und stellte sich vor wie es wäre einen Partner zu haben . Jemanden der sich jetzt einfach neben sie stellen würde um sie zu wärmen . Ihr zu sagen das der Regen bald aufhören würde und sie dann wieder jagen könnten und sie würde entgegnen das der Regen ihr nichts ausmache und das sie sich schon auf die jagt freuen würde . Jemanden von dem man weiß das er immer für einen dar ist . Jemanden den man liebt und von dem man auch weiß der er einen liebt . Tamira öffnete wieder die Augen und blickte ein paar Sekunden lang traurig drein eher sie wieder einen freundlichen Ausdruck bekam . Mit fragender Miene wartete sie schweigend .


[Denkt - spricht – schaut sich um – fragte etwas – denkt – wartet ]
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Chepi
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Mi Okt 20, 2010 5:44 pm

Die junge Fähe war schon ein paar Tage unterwegs. Jedoch nur wenige Tage, in dennen sie versuchte so weit wie möglich von ihrem Geburtsrudel zu fliehen. Dadurch hatte sie schon einige Kilometer zurückgelegt, das merkte sie natürlich auch an ihren Pfoten. Die zierliche Fähe war nun seit ca. zwei Tagen in diesem Gebiet. Doch es gefiel ihr ganz und gar nicht. Alles wirkte so kalt und abgestorben.

Der starke Regen prasselte unablässig auf ihr langes Fell. Der Kopf war leicht gesenkt, um nicht alles in die Augen zubekommen. Die Ohren waren jedoch aufrecht. Der kühle Schlamm, in dem ihre Pfoten immer wieder einsanken, tat ihr gut. Zu allem übel kam noch ein kalter Wind auf und ließ sie kurz erzittert.

Chepi blieb stehen und schüttelte sich, dann hob sie den Kopf und schaute sich um. Das Schüttel brachte nicht viel. Sie sah kurz zum Himmel, welcher grau verfärbt war: Gewitterwolken. Würde es noch gewittern? Sie slebst mochte Regen, nur mochte sie es nicht wenn er so stark war. Ihr Fell schützte sie davor, doch auch dieses war irgendwann durch. Sie wuffte kurz, schüttelte sich und lief weiter. Immer gerade aus, wohin wusste sie nicht.

Überall ist es besser als "Zuhause".

Mit schnellen, jedoch eleganten Schritte lief sie weiter. Ihre Pfoten trafen auf den Matsch, spritzen ihn zur Seite und hoben sich wieder. Ihre Rute hing und schwank mit jeder Bewegung mit. Das Maul hatte sie geschlossen und den Blick starr nach vorn gerichtet.
Plötzlich rümpfte sie die Nase. Ruckartig blieb Chepi stehen und sah sich um. Es roch nach Wölfen. Was sollte sie nun tun? War sie in ein Revier eingedrungen?
Unruhig stand sie da und blickte hektisch um sich.
Sie hatte nur die Erfahrungen aus ihrem Rudel gemacht und wusste nicht das es in anderen Rudeln besser war. Aus diesem Grund schlich sich etwas Angst in ihren Kopf hinein. Sie war eine Fähe und in ein fremdes Revier eingedrungen, das würde sicher Ärger geben.
Wie hätte sie auch wissen sollen das ihr altes Rudel "unnormal" war.

Sie schnüffelte, doch der Regen verdeckte die Spuren. Nur ganz zart drang der Geruch zu ihr. Kurz finselte sie und streckte den Kopf nach vorn. Ihre Neugier war zu groß und so beschloss sie nachschauen zu gehen.
Vorsichtig und langsam versuchte sie die Quelle des Duftes zu finden. Das feuchte Wetter erschwerte dies natürlich, so das sie ein ganzen Stück nur durch die Gegend lief und keine Ahnung hatte wo sie hinmusste. Dann wurde der Geruch aber stärker, ein Zeichen dafür das sie näher kam. Langsam folgte die der Fährte und spähte durch den Regen.

Dann sah sie sie: 3 Wölfe, unterschiedlicher Größen. Sie senkte den Kopf und schnüffelte. Es wunderte sie als sie merkte das es nur Fähen waren. Wo war der Rest des Rudels? Wie konnte hier ein Rudel überleben?
Das Wasser lief an ihrem Körper hinunter, das Fell klebte regelrecht an ihm. Die Pfoten waren schlammig und kalt. Chepi schluckte.

Ob sie mich schon entdeckt haben?

Die bunte Fähe schüttelte sich und trat näher heran. Langsam ging sie auf die Drei zu. Ihre Körperhaltung war neutral. Sie zeigte keine Regung und es ließen sich keine Gefühle ablesen. Das hatte sie mitlerweile gelernt: Zeige keinen deine wirklichen Gefühle, denn sie werden sowieso nur ausgenutz. Mit wenigen Schritten war sie am Ziel. Zwar stand sie etwas entfernt, doch nur ein paar Schwanzlängen. Vosichtig hob sie den Blick und musterte die Drei. Ihre Rute wedlete leicht und sie begann mit stolzer Stimme zu sprechen.

"Entschuldigung, das ich hier einfach so eindringe. Mein Name ist Chepi. Ich bin auf der Wanderschaft und..."

Was und? Was wollte sie eigentlich. Ein Rudel suchte sie nicht, da sie dachte alle seien so wie ihr altes. Ein Revier wird ein einzelner Wolf nie haben, also blieb ihr nur ihr Normandenleben, doch warum war sie dann erst hierher gekommen.
Chepi stand nun stolz da, doch keineswegs aufdringlich. Sie wollte nur ihre Schwächen verbergen. Kurz schnaufte sie, schüttelte sich und beobachtete die anderen dann weiterhin.


[streunt durch Gegend / wittert Wölfe / denkt alle Wölfe sind so wie ihr "Geburtsrudel" / folgt Fährte / bei Sinopa, Tamira und Amaterasu]
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Angel
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Mi Okt 20, 2010 9:07 pm

Angel öffnete die Augen und schaute sich kurz um. Es hatte zu Regnen begonnen, wie lange schon konnte sie jedoch nicht sagen. Der Regen war es auch der sie aus den Schlaf gerissen hatte. Azika und sie waren die Nacht durch gelaufen, weshalb sie auch bis Mittag geschlafen hatte. Die Fähe blickte auf die in der Nähe schlafende Azika und merkte erst jetzt dass sie vollkommen durchnässt war, zwar hatten die Blätter des Baumes unter dem sie geschlafen hatte ein wenig Schutz geboten aber es hatte nicht wirklich geholfen. Sie ging rüber zu der schwarzen Fähe und stupste sie mit der Schnauze an.

Heh, Azika aufwachen es ist schon Mittag.

sagte sie dann. Angel hatte in Azika eine Freundinn gefunden die sie nicht mehr missen wollte und das obwohl sie sich erst vor ein paar Tagen getroffen hatten. Angel schüttelte sich kurz merkte dann aber das es nicht viel brachte und begann Etwas in der Luft zu schnüffeln.

Wölfe? Sind hier noch andere Wölfe außer uns zweien?

dachte sie als sie schwach den Geruch von Wölfen in die Nase bekam. Angel schnüffelte aufgeregt über den Boden und fragte dann an Azika gerichtet

meinst du hier sind noch andere Wölfe?

Dass ihre Pfoten etwas einsanken merkte sie dabei nicht. Die Fähe versuchte nun herauszufinden aus welcher Richtung der Geruch kam. Er schien aus der Nähe zu kommen. Als sie endlich erkannte aus welcher Richtung der Geruch Kam rannte sie wie ein geölter Blitz vorbei an Azika und nach einer kleinen Weile fand sie vier Wölfe, drei standen zusammen und die vierte abseits.


[Wacht auf, bemerkt Regen, weckt Azika,bemerkt geruch,Denkt,Redet,Läuft los, findet Wölfe]
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Azika
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Mi Okt 20, 2010 9:14 pm

Azika wurde wach gestupst, langsam öffnete sie die Augen und sah ihre mitreisende Angel. Sie bemerkte das es regnete, ihr Fell klatsch nass war und aneinander kleben zu schien. Sie sah sich um und bemerkte das der Baum unter dem sie lag ihr zwar Schutz geboten hatte aber nicht so wirklich vor dem Regen. Azika fand es toll Angel getroffen zu haben da sie nicht gerne alleine war und sie hatte in Angel eine richtig gute Freundin gefunden, sie kanten sich zwar erst seit kurzer Zeit aber Azika mochte Angel sehr. Sie stand auf und bemerkte dass sie voller Matsch war und schüttelte sich erst einmal was nur bewirkte das der ganze Matsch durch die Gegend flog. Sie roch etwas aber nur ganz leicht es wahren andere Wölfe. Sie schaute Angel an da Angel sie fragte ob sie meint das hier noch andere Wölfe wehren, Azika antwortete

ja ich denke schon, ich rieche welche du etwa auch?

Azika lief in die Richtung los wo sie denn Geruch am meisten riechen konnte, dann schaute sie sich um und sah das Angel wie ein Geölter Blitz an ihr vorbei huschte. Sie rannte schnell los um sie noch ein zu holen. Als sie Angel eingeholt hatte sah sie noch vier andere Wölfe. Drei standen zusammen und eine abseitz, mit einer stolzen haltung.

[Wird geweckt, Redet, läuft, findet Wölfe]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Do Okt 21, 2010 11:33 am

Raziel blickte in den Wolken verhangenen Himmel. Wahrscheinlich würde es noch gewittern. Der Weiße lief jedoch weiter. Dessen Pfoten trugen ihn durch den hohen Farn, feuchte Erde grub sich in die großen Pranken und sein Atem ging gleichmäßig. Nur kleine Sonnenstrahlen drangen durch die grauen Wolken. Kurz schüttelte der große weiße seinen Kopf. Wie lange war es schon her? Nicht lange. Erst vor ein paar Tagen hatte er ein Rudel verlassen. Warum? Nun… man sollte sie bestimmt nicht an die Alphafähe ran machen. Tja, dies hatte er getan. Ein Grinsen huschte über seine Leftzen. Doch dies verging ihm sofort wieder. Jetzt hat er eine große Narbe an der Pfote die fast bis zu seiner Schulter reicht. Aber was hatte er denn erwartet? Das er mit einem großen Stück Rehfleisch willkommen geheißen wird. Hat den armen Alpha Rüden aber ziemlich durch den Konzept gebracht. Gott, wie er der geguckt hat. So’n Trottel. Genervt seufzte er auf und lief weiter. Wie lange wollte er wohl noch weiterlaufen, auf der Suchen nach dem richtigen Rudel?

Ein metallischer Geruch stieg ihm in die Nase. Seine Nasenflügel bebten. Blut. Definitiv war es ein Blutgeruch. Und auch noch frisch. Kurz verdrehte Raziel die Augen. Wie lange würde das morden unter seinen Artgenossen noch dauern? Das grundlose Morden, doch offenbar hatte sie noch Spaß daran. Ein stechender Schmerz schlich in seine Gedanken. Besudelt mit Blut. Sein sonst so schönes weißes Fell in einher roten Flüssigkeit getränkt. Tote Augen starrten ihn an. Lauf Raziel. Lauf und überlebe mut deinen Geschwistern! Noch immer hörte der weiße Rüde nicht Schreie seiner Eltern, die Rufe seines Rudels und das Wimmern von drei kleinen Welpen. Erneut schüttelte er seinen großen Kopf, bersteinfarbene Augen schauten sich um. Dann aber preschte er nach vorn.

Der Blutgeruch kam näher, war deutlich zu riechen. Vom weiten… lag etwas. Etwas regloses, ein toter Leib. NEIN! Es waren mehrere. Abrupt blieb Raziel stehen. Viele Male schon, hatte er so etwas miterlebt, tote Körper vorgefunden. Zerfleischt, ach was sonst noch alles… Lange schauter er sich um, und vergewisserte sich, dass der Mörder nicht mehr in der Nähe war. Raziel konnte kämpfen, töten ja er konnte es auch und war selber kurze Zeit ein Killer gewesen. Jedoch hatte er nur ein Rudel ausgelöscht was er abtrünnig hasste.

Oh mein Gott!

Es waren drei kleine Welpen, die reglos am Boden lagen. Blutlachen bildeten sich unter ihnen. Ihre kleinen schwarzen Kulleraugen kalt und abwesend geöffnet. Die für immer tot sein werden. Nie alt und eine eigene Familie gründen könnten. Und dann… lag da auch noch eine Fähe. Es war vermutlich das Muttertier von den kleinen Welpen. Raziel’s Atem ging schnell, flach und kam stoßweise. Wer konnte nur so etwas Grausames tun?! Traurig blickte er zu den Wölfen. Zuerst schritt er wieder zu den kleinen und schloss ihnen die Augen. Dann ging er hinüber zu der Fähe. Kurz blickte er in ihre Augen.

Lebt in Frieden…

Mit diesen Worten zog er von dannen. Der Regen prasselte auf ihm hinab. Noch ein letztes Mal schaute er über seine große weiße Schulter. Das rote Blut floss hinab. Für immer fort. So etwas musste gerächt werden. Vielleicht würde Raziel noch sein früheres Ich zum Vorschein bringen und diesen grausamen Killer zur Strecke bringen. In Seiner Brust verkrampfte sich alles. Er roch…jemanden. JA, ein kleiner Hauch vom weiteren Blut und einen Wolf. Wenn es dieser istschwor sich Raziel werde ich ihn eigen hängig umbringen. Koste was es wolle!


[ denkt über früher nach / riecht Blut / lauft los / sieht tote Wölfe / traurig/ geht weiter / riecht Wolf / Will die toten rächen]
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Amaterasu
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Do Okt 21, 2010 12:37 pm

“Ich mag Gewitter.“

murmelte Amaterasu leise und kaum hörbar. Tamira fragte sich, ob es hier wohl andere Wölfe gab und Ammy hob interessiert den Kopf:

“Bestimmt!“

Kurz darauf stieg der Geruch von einem Wolf Amaterasu in die Nase. Eine Fähe und sie war ganz in der Nähe. Kurz darauf stand eine braune Dame vor der Weißen. Die Fremde stellte sich als Chepi vor und meinte, sie seihe auf Wanderschaft. Amaterasu lächelte und antwortete:

“Hey, ich bin Amaterasu, aber du kannst mich Ammy oder Amat nennen. Wir sind auch auf Wanderschaft und wollen uns irgendwo hier niederlassen, aber...“

Ammy hielt kurz inne und sah zu Sinopa rüber. Die Weiße wusste nicht, ob die Alphera nicht liebe sagen wollte, was hier los war, doch Amaterasu entschied sich, diese Aufgabe einfach zu übernehmen. Eine so kleine Fähe wie sie musste diese Aufmerksamkeit doch ausnutzen, oder nicht?

“Wir haben in der Nähe einen Bären entdeckt. Es scheint hier nicht sicher zu sein. Deswegen haben wir vor woanders hin zu gehen.“

Erwartungsvoll sah Amaterasu abermals gen Himmel. Sie mochte nicht Gewitter – nein – sie liebte Gewitter. Die Fähe atmete einmal tief durch und bemerkte abermals, dass dort Artgenossen waren.

“Da ist jemand.“

sagte die Weiße und schon konnte man 2 schwarze Fähen sehen. Die eine hatte viel weiß im Gesicht. Amaterasu war lachte und sagte zu Tamira:

“Weißt du, ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass es hier noch andere Wölfe gibt.“

schließlich sagte die Weiße zu den beiden neuen Fähen gewandt:

“Hallo, ihr Zwei.“

Eigentlich hatte Amaterasu noch vor, sich vorzustellen, doch das kam ihr in diesem Moment irgendwie etwas dämlich vor. Außerdem sollte Sinopa anfangen sich vorzustellen. Schließlich war sie die Alphera.


[bei Sinopa, Tamira, Chepi, Angel und Azika | redet]

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Sinopa
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Do Okt 21, 2010 6:25 pm

Die Alphera war verwirrt in den nächsten Momenten. Wie konnte es möglich sein, dass so viele Wölfe auf einmal auf sie, Tamii und Ammy trafen? Es war zu seltsam, um zu denken, dass sie alle nur normale Wanderer seien.
Als erstes traf eine bunte Fähe auf sie, und Ammy stellte sich natürlich direkt vor und erzählte schon vieles. So war sie eben. Auch, als sie sich kennenlernten, war sie so, man kann sagen aufdringlich. Aber Ammy war keines falles nervig mit ihrer Art, sondern lockerte immer die Stimmung der drei Fähen auf.

Die bunte Fähe sah eher ängstlich aus, aber Sinopa war sich sicher, dass sie nicht ganz so war, würde man sie besser kenne.
Nebenbei merkte sie, wie Ammy noch mal Hallo zu wem sagte. Die weiße Fähe sah sich verwundert um und bemerkte ebenfalls die zwei schwarze Fähen.
Es war eine Ansammlung von Fähen, könnte man sagen, denn kein einziger Rüde war nun unter ihnen.

Schnell ergreifte Sinopa die Chance auch mal was zu sagen, bevor Tamii oder Ammy anfingen.

" Seit gegrüßt alle neuen hier. Mein Name lautet Sinopa, ich bin hier die Alphera des Wakanda-Rudels. Vielleicht kennt auch ihr die Göttin Wakanda, genau wegen ihr, gibt es dieses Rudel."

erklärte sie den Fremden mit stolzer, warmer und sanften Stimme. So, wie sie sie eben immer hatte. Ihr Haltung war edel, elegant, dennoch freundlich und offen. Dieses Edle und Elegante kam oft durch, da sie wirklich adlige Wurzeln hatte, konnte man sagen. Das kann man nicht immer verstecken, und das wollte sie auch nicht.
Ammy und Tamii wussten schon von ihrer Herkunft, und sie war froh, dass sie deshalb nicht anders behandelten. Tamii war ihr wirklich wichtig geworden, Ammy natürlich auch, aber irgendwie hatte sie zu Tamii eine besondere Beziehung, wenn man das so nennen kann.
Schnell jedoch riss sich die Fähe wieder aus den Gedanken, um weiter reden zu können,

"Hallo Chepi, es freut mich dich kennen zu lernen. Ich hätte eine Frage an dich, und auch an die weiteren zwei. Unser Rudel besteht momentan nur aus 3 Mitgliedern. Ihr zieht alleine herum, und ich habe mir gedacht, ihr könntet ja mit uns, also Ammy, Tamii und mir weiter herum ziehen. Das soll nicht direkt heißen, dass ihr nun dem Rudel angehört, jedoch könnt ihr gerne um Einlass fragen. In diesem Gebiet sollte man nämlich lieber nicht alleine herumwandern, meiner Meinung nach"

Nun, das war nicht gerade wenig, und vielleicht auch etwas zu früh für diesen Satz. Aber manchmal muss man eben auch riskieren, nicht wahr? Und wenn schon, denn schon.
Sinopa war einfach eine Fähe, die entweder auf ganze ging oder gar nichts machte, und oft war es das Ganze was sie bevorzugte. Mit einem herzlichen Blick sah sie kurz zu Ammy und Tamii und lächelte beide Fähen lieb an. Dann widmetete sie sich wieder den Fremden und achtete auf ihre Reaktionen.


[Bemerkt Fremde | denkt nach | redet zu den Neuen | fragt sie was]

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Tamira
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Fr Okt 22, 2010 11:47 am

Sino oder Ammy konnten noch nicht einmal auf ihre Frage antworten, denn sie bekamen Besuch . Eine junge Fähe – wahrscheinlich um die 2 Jahre – kam auf sie zu blieb aber mit genügend Absatnd stehen . Als sie sprach klang die Stimme für Tamira ein bisschen zu stolz, doch sie achtete nicht weiter darauf . Wer wusste schon wer diese Fähe war . Die Fähe nannte ihren Namen und meinte sie seie auf Wanderschaft doch dann hörte sie mitten im Satz auf . Chepe schüttelte sich kurz und stand dann einfach weiter nur so da . Erwartet sie etwas von uns ? Sie hat nicht zu ende gesprochen, ob hier irgendetwas ist ? Kurz prüfte Tamira die Luft und ließ ihren Blick schweifen, tatsächlich sie bemerkte etwas . In einiger Entfernung rannten zwei schwarze Fähen die weiß um die Schnauze herum waren auf sie zu . Ammy bemerkte sie auch und rief ihnen schon eine Begrüßung zu . Die weiße kleine Fähe lachte und meinte zu Tamira : „Weißt du, ich bin mir sogar ziemlich sicher dass es hier noch andere Wölfe gibt“ Tamira grinste und entgegnete :

„Wie aufs Stichwort“

Danach mustere sie die beiden schwarzen Fähen, die sich noch nicht vorgestellt hatten . Ein skeptischer Ausdruck kam in ihre Augen, doch sie entdeckte nichts gefährliches an ihnen . Da haben die beiden aber Glück . Tamira würde es nicht zulassen das dem kleinen Rudel etwas passierte . Sie konnte sich nicht vorstellen wie es wäre wenn Ammy oder Sino etwas zustieße . Es wäre zu schrecklich, lieber würde Tamira sterben . Doch bevor Tamira auch nur die Schnauze aufmachte ergriff Sinopa das Wort . Die Alpha gewärte den anderen Einlass oder zumindest eine Mitreise . Tamiras lächelte wieder freundlich vor sich hin . Irgendwie wusste sie das Sino und sie vielleicht sehr gute Freundinnen werden konnten . Es tat ihr einfach gut in Sinos nähe zu sein . Den Blick wieder zu den drei „Fremden“ gerichtet erhob auch sie ihre Stimme :

Mein Name ist Tamira, doch ihr könnt mich auch gerne Tami nennen . Darf man auch eure Namen erfahren ? „

Ihre Frage ging an die beiden schwarzen Wölfe die sich noch nicht vorgestellt hatten . Mit freundlich funkelten Augen blickte sie die beiden an . Vielleicht wollten sie ja zum Rudel gehören, vielleicht auch noch Chepi . Auch die junge Fähe bedachte sie mit einem freundlichem Blick . Wieder schaute sie umher . Vielleicht waren ja auch noch andere in der Nähe ! Es war zwar schon irgendwie merkwürdig das so viele Wölfe auf einmal zusammen trafen, doch Tamira dachte nicht wirklich darüber nach . Sie freute es eher wenn das Rudel Zuwachs bekommen würde . Abermals prüfte sie die Luft und riss erschrocken die Augen auf .

Sie roch einen Wolf – bestimmt einen Rüden – doch das merkwürdige war das sein Geruch mit Blut fast überlagert wurde . Wurde der Wolf angegriffen ? War er verletzt ? Oder noch schlimmer hatte er jemanden getötet ? In diesem Regen konnte man nichts genaues Ausmachen da die Spuren einfach zu schnell weggewaschen wurden. Das Fell leicht gesträubt – was man in dem Regen fast gar nicht mitbekam – und die Ohren angelegt schaute sie die anderen an .

Riecht ihr das auch ?“

Wollte sie wissen . Mit angespannten Muskeln blieb sie stehen doch ihre Ohren stellten sich wieder auf, der Wolf wäre bestimmt nicht so blöd und würde sie angreifen . Da sie nun zu sechst waren, waren sie natürlich auch viel stärker . Ihr Fell klebte schon wieder auf ihrem Körper und mit fragenden Augen sah sie die anderen an .


[Beobachtet Chepi – sagt was zu Ammy – denkt – spricht – riecht Trian – fragt etwas- wartet ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Fr Okt 22, 2010 12:28 pm

Tergales blickte mit kühlem Blick auf die leblosen Körper. Offensichtlich war schon vor ihm einer hier. Ganz klar, dachte sich Tergales. Tief atmete er den Blutsgeruch ein, und genoss diesen. Die Augen waren geschlossen von den vier leblosen Körpern. Ein sauberer Geruch hang in der regnerischen Luft. Es war ein Rüde. Tergales wusste es, da er diesen gefolgt war um ihn eigentlich zur Strecke zu bringen, doch der schwarze Rüde hatte einen weiteren Geruch erkannt. Der Geruch war ihm vertraut, etwas zu vertraut nach seinem Geschmack. Na gut, Nagut, ich ergebe mich, ich werde diesen hier nicht töten, um den andren zu finden.

Ein kühles Grinsen legte sich über seine Lefzten. Der Regen fiel auf sein pechschwarzes Fell. Kurz blickte Tergales hoch. Emotionslos. Ja, man konnte meinen er hatte keine Gefühle, empfand kein Schmerz nicht von allem dem. Und dann preschte er nach vorne. Dessen Muskeln spannten sich an. Im Zick zack lief er geräuschlos durch den Wald. Seine Pfoten noch verschmiert von dem Blut der reglosen Körper. Ja dies gefiel ihm. Er mochte er zusehen, wie dort lagen.

Abrupt hielt er inne. Seine Gedanken sprangen von dem emotionslosen Blick hin zu einem mörderischen Grinsen. Ein schwarzer Wolf- einige Meter von ihm entfernt- sah in die Gegend, neben ihm ebenfalls ein toter Leib. Hm… wohl meine Liga. Tergales überlegte ihn sofort anzugreifen, oder lieber aus dem Hinterhalt. Er mochte es ja immer gerne aus dem Hinterhalt. Überraschung -da -bin –ich, und seine Methode – ich -bin – schneller- als – du gucken –kannst. Ja dies war seine Welt. Er liebte es, wenn das Blut an seinem Fell klebte, wie es in seine Schnauze floss, hinunter die Kehle rann.

Kurz duckte sich Tergales, setze dann zum Sprung an und sprang aus dem großen Gebüsch. Geschmeidig kam er auf und knurrte, dabei grinste er diesen Koloss an. Er war wahrhaftig groß. Genau das richtige was der schwarze jetzt wollte und auch brauchte. Doch als er in diese bekannten kalten, emotionslosen Augen starrte die bersteinfarben schimmerten gab er seine Stellung auf, und legte dessen Kopf schief. Dann wurde es ihm klar. Es war der Wolf mit dem erst fast sein ganzes Leben umher gezogen war, getötet hatte, das unbeschreibliche Killerteam. Trian. Dieser Wolf hier war Trian.

Kumpel. Ich hät nicht gedacht dich hier in dieser öden Landschaft zu finden.

Schnell ging er zu ihm hinüber und gab ihm einen freundlichen Stoß gegen das dichte schwarze Fell. Er hatte endlich seinen… nun, ja wie sollte man sagen Bruder gefunden. Sie waren keine besten Freunde, denn schon sie waren Brüder. Klar irgendwie konnte man es sich denken. Trian der hier alle killt. Ein kalter Schatten der über das Land zieht, und den Tod mit sich bringt. Auf keinen Fall wollte Tergales jetzt weg. Er hatte ihn endlich gefunden, nach ewigen langen Monaten.

Schön dich zusehen, Bruder.

Bestimmt wusste Trian es, dass die beiden sich Brüder nannten. Aber, Trian war für ihn ein Bruder. Sein kleiner starker, und tödlicher Bruder.


[ist bei toten Wölfen / hatte weißen Rüden verfolgt / riecht Trian / geht hin will angreifen / erkennt ihn/ spricht/ denkt/ spricht]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Fr Okt 22, 2010 1:04 pm

Raziel hielt inne. Da, da waren… sie?! Seine Augen weiteten sich und sein Atem ging kurz in’s leuchten hinüber. Nein, dies würde er niemals schaffen. Das größere Problem war auch, die beiden kannten sich. Etwas zu sehr nach seinem Geschmack. Der weiße blieb lange stehen und schaute sie einfach nur an. Und hatte der andre schwarze- der neu dazu kam- zu diesem schwarzen Rüden Bruder gesagt. Waren sie wirklich Brüder, oder nannten sie sich nur so? Kurz schüttelte Raziel den Kopf und schlich sich davon. Als er weit genug entfernt war preschte er los. Weit genug von denen da drüben weg.

Ein Geruch stieg ihm in die Nase. Ein Rudelgeruch. Dem Anschein nach, war es groß. Doch er konnte nicht den dominanten Geruch eines Rüden reichen, nur Fähen. Er verfiel in einem langsamen Trab hinüber. Er legte ein verführerisches und nettes Lächeln auf und entdeckte danach auch schon eine kleine Horde von Fähen. Fähentreff, was? Amüsiert ging hinüber.

Sei gegrüßt. Mein Name ist Raziel, und ich bin auf der durch Reise nach einem Rudel.

Mit einem freundlichen Blick musterte er alle Wölfe. Schwarze, weiße und leicht bräunliche unterhielten sich mit einander. Interessiert schaute er zu allen. Diese Fähen hier waren kräftig, groß und… nein stimmt nicht. Eine kleine und zerbrechliche Fähe war dort auch. Sie hatte ein weißes, reines dichtes Fell, und sah aus wie ein kleiner Engel. Seine Bertseinfarbenen Augen starrten sie lange Zeit an. So jetzt musste er doch wegschauen, nicht das er noch anfing zu sabbern!

Raziel zwang sich eine andre an zusehen. Diese war ebenfalls groß und weiß. Hatte ein freundliches Gesicht, wie die andren hier auch, und war auch wahrscheinlich die Alphera dieses Rudels.

Ich würde mich euch gerne anschließen. Wenn ihr nichts dagegen habt?

Diese Frage ging an der weißen Alphera. Schließlich musste man sie ja fragen, ob man mitreisen darf, oder auch nicht.


[ geht weg / sieht Rudel / spricht/ sieht kleine Fähe / fragt]
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Trian
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Fr Okt 22, 2010 4:07 pm

Trian schaute schon ungeduldig in die Richtung, „Soll ich oder nicht? Ich kann nicht länger warten, ich dürste nur so sie zu sehen wie sie elend ihn ihr Blut ertrinken. Ja das ist nach meinen Geschmack. Wie viele Wölfe habe ich eigentlich schön getötet sehr viele..und es wird nicht aufhören. Aber ich bin schon überall bekannt, wer kennt schon nicht den Krieger des Todes der überall Schrecken und Leiden brachte, der mit sich den Tod brachte und nun wird auch dieses Rudel leiden, ja es wird Leiden. Ich werde es auslöschen..“ Trian schaute auf irgendwas war seltsam, der Regen prasselte auf ihn herab und sein Fell wurde schwer.

„Irgendwas stimmt hier nicht… Auch egal“ Trian schaute im Wald hinein, er konnte was Weißes sehen. Jede einzelne Muskelfaser, spannte sich an und ein kaltes Lächeln spiegelte sich ihm Gesicht des Rüdens. Nun würde er endlich wieder Spaß haben, er würde diesen dort erledigen, sein Blut würde fließen wie ein Bach. Genau als Trian aufstand, sprang was aus dem Gebüsch. Trian ging sofort in die Angriffsposition und seine Zähne blitzen auf, sein Fell sträubte sich und ein tiefes und bedrohliches Knurren kam aus seiner Kehle.

Er schaute das Gegenüber an, er sah ihm so ähnlich aus, seine Narben. Es kann doch nicht sein. Doch er ist es. Es war Tergales, sein Bruder. Auch wenn sie nicht das gleiche Blut in sich hatten, war Tergales für ihn wie ein Bruder und das würde er auch sein. Er war wie er, er liebte das töten und das kämpfen wie Trian und zusammen waren sie das Terrorteam das Angst und Schrecken verbreitet. Er war der Bruder den er jemals gewünscht hatte nicht wie Zacharias oder Tachiim, was machten sie wohl jetzt. Hoffentlich waren sie tot, das wünschte er sich. Ach und da war auch noch seine Schwester Sakura, das Bild kam ihm hoch, wie sie blutend da lag unter seinen Körper, einfach ein schönes Bild für ihn. Seine Angriffspostion fiel und ein kaltes Lächeln spiegelte sich als er die Wörter von Tergales vernahm.

„Schön dich wider zu sehen Bruder. Ja hier ist es öde, aber auch interessant ich habe gerade unsere nächsten Opfers endeckt. Wie wäre es, wie in alten Zeiten? Aber wir quällen sie zuerst, danach später nach dem Leid erlösen wir sie, weil ich will noch mit ihnen Spaß haben.“

Ein Teuflisches Lächeln spiegelte sich ihm Gesicht, sein Bruder würde bestimmt nicht, nein sagen das wusste er. Er stupste seinen Bruder in die Flanke freundschaftlich, nun waren sie wieder zusammen. Sie würden sie leiden lassen, das wird ein Spaß sein für sie jedenfalls.

[bei Tergales / schlagt vor das Rudel anzugreifen und wartet auf seine Antwort]
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Zahir
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Fr Okt 22, 2010 5:18 pm

Natur schon ohne den Regen machen? Sie würde elend vertrocknen. Es war Frühjahr nicht gerade, seine Lieblingszeit aber es war Frühling. Wo die Welpen kamen und wo Mörder sie nach der Geburt tötet. Kurze Schauder krochen ihm durch den Rücken, denn neulich vor einer Woche fand er fünf zerfetze Welpen, aber die Mutter war spurlos verschwunden. Die Geruchsspur der Mutter endete am Fluss, als ob die ertränkt hatte.

Ein Seufzen schlich ihm über die Lefzen, aber dann war dieser Geruch. Dieser Geruch von Blut, er drang ihm stark in die Nase hinein, das er die Nase räusperte. Er würde Blut riechen, wenn es Meilen weit weg war. Denn er kannte den Geruch gut als Mörder und jetzt der die Mörder tötete. Seine Ohren legte er an, sein Fell war gesträubt und er ging mit leicht gebückter Haltung. Langsam schlich er vorran und sah leblose Körper von Welpen und von einer Fähe, die Mutter vielleicht. Ein leises Knurren kam aus der Kehle, er nahm den Geruch der Wölfe auf. Dabei übersah er zwei Wölfe, nein er folgte einen weißen Wolf, seine Pfoten waren übersät vom Blut. Nun würde er büsen, Zahir war nicht leicht zu sehen im Gebüsch, da das tarnen ihm leicht fiel. Seine Muskelfaser spannten sich an, ein tiefes Knurren kam von seiner Kehle dann sprang er raus und drückte den weißen Rüden zu Boden. Seine Augen blitzen vor Wut, es war als ob man dort Flammen sehen konnte, der Krieger des Lichts macht seine Arbeit.

„ Du Mörder hast gewagt eine unschuldige Fähe zu töten mit ihren Welpen. Dafür wirst du büsen… Noch ein letztes Wort bis ich dir den Gar aus mache?“

Er hatte nicht mal gemerkt, das andere hier standen, nein seine ganze Konzentration gilt den weißen Rüden der unter ihm stand. Zahir stand so das, der Rüde sich nicht befreien konnte, bald würde sein letztes Stündlein schlagen. Dabei bemerkte er nicht mal das Tamira, beim Rudel war. Vielleicht würde sie ihn ja wider erkennen?


[wandert / stößt auf die Leichen / da Raziel auf in Berührung der Leichen war, ist Zahir ihm gefolgt und beschuldigt ihm sie getötet zu haben / will ihn töten dafür / bemerkt nicht mal Tamira]
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Chepi
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Fr Okt 22, 2010 5:37 pm

Chepi war angespannt. Wieso waren hier nur diese 3 Fähen?
Der kühle Wind ließ sie kurz erschaudern, obwohl ihr Fell sie eigentlich schützte. Vielleicht war es weil die klatschnass war. Kurz sah die Bunte zum Himmel und schüttelte sich nocheinmal. Es brachte nochts, doch es war nunmal Reflex. Ihre Ohren bewegten sich, besonders als die anderen sprachen.

Die ganze Zeit über war sie ruhig. Zeigte weder Unsicherheit noch andere Gefühle. Schließlich kamen noch weiter Wölfe. Es waren wieder Fähen und für Chepi war diese Situation sehr ungewohnt. Irgendetwas stimmte hier doch nicht. Sie musterte die schwarzen Fähen und schaute sich um. Ihr Schwanz war nur leicht erhoben und die Haltung immer noch starr. Der Regen fiel ihr auf die Schnauze und kitzelte ihre Nase. Sie kräuselte kurz das Maul und sah dann wieder zu den Anderen. Die Situation schien etwas angespannnt, doch waren alle recht freundlich.

Ein Rudel? Aus drei Fähen? Seltsam.

Noch ein paar Minuten wartete sie ob noch jemand etwas sagte und antwortet dann auch endlich. So richtig sicher war sie sich zwar noch nicht, doch sie konnte es ja versuchen.

"Danke für den herzlichen Empfang. Wie schon erwähnt bin ich auf Wanderschaft und ich würde mich freuen ersteinmal mit euch ziehen zu können. Diese Gegend scheint mir auch... suspekt zu sein."

Sie zwang sich zu einem Lächeln, einfach um nicht ganz so steif zu wirken.
Noch waren es nur ein paar Fähen, was sollte ihr hier schon passieren? Schließlich waren die Rüden an allem Schuld gewesen. Sie hatte sich für etwas besseres gehalten. Hier jedoch waren bisher alle freundlich mit ihr umgegangen.
Die junge Fähe schaute einem nach dem anderen an und blickte sich dann um.

Ein seltsamer Geruch lag in der Luft. SIe konnte es nur schwach warnehmen, da der Regen vieles verdeckte. Doch es roch nach Wolf und Blut. Ihre noch immer nicht entspannte Körperhaltung wurde noch steifer. Sie knurrte und schaute sich um, doch konnte sie nichts entdecken. Kurz blickte sie zu Sinopa, welche sich als Alphera vorgestellt hatte.
Das war ihr schon seltsam vorgekommen. In ihrem alten Rudel waren alle Fähen Omega's.
Nun schnüffelte Chepi nocheinmal.
War dort ein anderes Rudel? Hatte sie Beute gemacht?


[spricht mit den anderen / wittert Trian und Co. / angespannt / wartet auf Reaktionen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Fr Okt 22, 2010 5:41 pm

Tergales grinste dämonisch auf. Dabei entblößte er eine Reihe blanker messerscharfe Zähne. Waffen die er benutze. Die er benutze um zu killen. Dies war sein Leben, seine Bestimmung, und es gefiel ihm sich in das blutige rot zu suhlen und zu töten. Doch was ihm am meisten Spaß machte, war mit seinem Bruder Trian durch die Lande zuziehen und die Gegenden unsicher zu machen. Gemeinsam hatten sie schon so viele Rudel ausgelöscht. Sogar ganze Familien ausgerottet. Manche vom großen Blut. Ja das gefiel Tergales und er grinste noch mehr.

Seine Augen jedoch blieben kühl und emotionslos. Der Regen prasselte auf die beiden schwarzen Wölfe nieder. Es war schon komisch, mit an zusehen. Beide sahen sich etwas ähnlich, hatten bersteinfarbene kühle und emotionslose Augen die keine Gefühle spiegelten. Die Idee klang verlockend. Trian hatte vorgeschlagen das Rudel, das ganz in der Nähe war aus zulöschen. Mit diesen Worten sog Tergales die Luft wein und stieß sie wieder aus.

Aber sich, Bruder. Das Terrorteam ist wieder vereint und schön dich wieder zusehen. Ich hatte mir schon gedachte das du die da hinten gekillt hast. Es hätte mir ein Vergnügen bereitet, mitzumachen. Aber jetzt… klar nichts wie hin. Ich brauche wieder etwas fester zwischen meiner Beißerchen. Es ist ja schon schließlich ein paar Stunden her seit ich etwas getötet habe.

Bei diesen Worten grinste er kühl. Man muss schon verrückt sein. Tergales hatte vor ein paar Stunden sein Opfer getötet. Ein Rüde. Er war genauso schwarz wie er gewesen und hatte es sich mit dem schwarzen Rüden verscherzt gehabt. Man sollte nicht so arrogant rüberkommen.
Wie ich mich freue Blut zu riechen, zu schmecken. Es wird mir ein Vergnügen sein, sie leiden zu sehen, sterben zusehen. Besonders mit meinem Bruder Trian. Endlich… endlich sind wir wieder vereint und können das machen, wonach wir dürsten.

Seine Muskeln spannten sich an. Bereit für den kleinen Kampf.

Auf geht’s…


[ spricht / riecht Rudel / denkt / spricht]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Fr Okt 22, 2010 5:54 pm

Verwirrt schaute Raziel zu dem bräunlichen Rüden, der behauptete er ist… Mörder. Doch dann verstand er. Seine Nackenhaare stellen sich auf. Wie konnte dieser es wagen, ihn zu beschuldigen. Ist der so was, wie ne…Doch Raziel wusste nichts was er denken sollte. Er wurde einfach bloß gestellt, obwohl er nicht tötete, und bestimmt nicht diese dahinten. So was würde er nie tun.

Der Regen prasselte auf alle Wölfe nieder. Doch wie kam dieser, darauf er habe die Fähe zusammen mit ihren Welpen…ermordet? Plötzlich wurde Raziel alles klar. Natürlich. Er hatte die Augen von allen geschlossen und ging fort. Aber er wusste, wer die waren Täter waren. Einer von den schwarzen Wölfen war es ganz, ganz sicher.

Du verstehst da etwas falsch. Ich bin kein Mörder oder Killer. Ich räche. Ich räche die jenigen die von denen getötete worden sind. Die waren Täter habe ich gesehen, und glaub mir, diese sind im ANMARSCH!

Raziel schleuderte die Worte dem bräunlichen Rüden entgegen. Doch, waren diese zwei pechschwarzen Wölfe ganz sicher auf dem Weg zu ihnen hier hin? Wenn ja… sind alle verloren. Der weiße hatte die zwei nur ansehen müssen, und schon wusste er es… man sollte diese nicht verärgern oder provozieren, sie waren Killermaschinen. Schon wie sie da standen, und das gefährlichste war daran, sie kannten sich. Sogar sehr gut. Man könnte meinen es seien Brüder gewesen.


[ kurz wütend / brüllt den Rüden an / denkt über die zwei schwarzen nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Fr Okt 22, 2010 6:00 pm

Leichtfüßig schwebte der Halbstarke über den Boden, berüherte diesen kaum. Schon seid einiger Zeit hatte er schon keine Wölfe gesehen. Vor fünf Tagen war er vom Lager seines Vater´s aufgebrochen und ist verschwunden. Korbat konnte nicht mehr ertragen wie sich seine Vater hängen ließ. Er ass kaum und redete nicht viel, obwohl der Tod seiner Mutter schon mindestens drei Monate her war. Korbat hatte zwar auch sehr lange gebraucht um den Verlust zurealisieren, aber das sein Vater so lange dafür brauchte, dafür hatte der Rüde kein Verständnis. Um ehrlich zu sein wollte er auch kein Verständnis dafür aufbringen, schließlich ging das Leben weiter und die Welt blieb nicht stehen. Jeden Tag starben Wölfe und die Verwandten trauern zuerst.
Korbat wollte sich nun nicht mehr den Kopf darüber zerbrechen. Sein Weg und seine Zukunft lag vor ihm und das wollte er nutzen. Mit kleinen Sprüngen überwindete er Kilometer für Kilometer. Nach scheinbar endlosen Tagen hörte er das erste mal Stimmen. Es waren zwei Rüden und ihre Spur war nicht zu überriechen. Leise schlich er sich an.

``Guten Tag, werte Herren. Darf ich mich euch anschließen?,,

Dem Rüden war zwar bewusst in welche Gefahr er sich bracht, schließlich wusste er nicht wie die Rüden gesinnt waren, aber das war ihm im Moment egal.


[läuft//spricht zu den beiden Rüden]
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Angel
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Fr Okt 22, 2010 6:33 pm

Als Angel die anderen Fähen sah blieb sie stehen und wartete auf Azika. Nachdem diese sie eingeholt hatte stellte sich die schwarze Fähe neben ihr. Es machte ihr irgendwie Mut wenn sich die etwas größere Fähe in ihrer Nähe aufhielt, auch wenn sie sich noch nicht so lange kannten war es die Art ihrer Freundinn die Angel lockerte. Nachdem die kleinere weiße Fähe ihnen eine Begrüßung zu rief lächelte die Schwarze sachte.

Ich heiße Angel und neben mir steht Azika.

Sagte sie nachdem sich die weiße, größere Fähe, Sinopa, als Alphera vorstellte und die braune, neben den weißen, sich als Tamira vorstellte. Dann fragte die Alphera ob sie nicht mitreisen wollen und Angel schnappte dabei den Namen der anderen braunen Fähe, Chebi, auf. Die Schwarze Fähe antwortete nach einer kleinen weile um auch Aika zeit zum reden zu geben.

Ich würde jedenfalls gerne mitreisen, je mehr desto sicherer, nicht wahr?

Danach sprach auch Chepi und nahm das Angebot an. Angel zuckte zusammen als sie eine Stimme vernahm die definitiv zu einem Rüden gehörte, sie hatte den weißen gar nicht bemerkt. Als dann auch noch ein brauner Rüde den weißen zu Boden drängte versuchte Angel sich bei Azika zu verstecken, was ihr relativ leicht fiel wenn sie sich neben sie stellte da ihre Freundinn größer war als sie selbst. Sie bekam nun auch schwach denn Geruch von Blut und Wolf in die Nase. Sie nickte als Tamira fragte ob sie das auch rochen.


[ Hört zu, redet, versucht sich bei Azika zu verstecken]
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Azika
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Fr Okt 22, 2010 8:47 pm

Azika sah wie Angel stehen blieb, rante zu ihr und blieb neben ihr stehen.
Vor ihnen sah sie vier Fähen eine stand ätwas abseitz von den anderen.
Zwei der Fähen stelten sich vor, die eine hieß Sinopa und die andere Tamira.
Angel stelte sich und Azika vor.
Sie bekamen auch noch spitz das die Fähe die ätwas abseitz stand Chepi hieß.
Sinopa fragte ob Azika und Angel mit reisen wolten, Azika antwortete

Ja, gerne


Dann antwortete Angel kurz darauf.
Plötzlich ertöhnte eine Stimme und Azika bemerke das Angel kurz zusammen zuckte.
Aufeinmal wurde der Rüde von einem anderen zu Boden gedrückt, Azika bemerkte nicht so ganz das Angel sich neben ihr zu verstecken versuchte.

[bleibt stehen,redet,bemerkt]
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Amaterasu
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen   Fr Okt 22, 2010 10:03 pm

Amaterasu nickte den zwei schwarzen Fähen zu und sagte leise:

“Mein Name ist Amaterasu. Ich höre aber auch auf Ammy und Amat.“

Die Weiße hörte, wie Tamira meinte, es rieche hier so komisch. Amaterasu schnupperte kurz und stellte fest, dass es nach Blut und Rüden roch.

Was ist denn hier los? Hat da etwa jemand gejagt? Aber... dieser Geruch... das riecht eher nach Wolfsblut!

“Da ist ein Rüde und er hat sich vermutlich verletzt.“

sagte Amaterasu kleinlaut. Bei den vielen großen Fähen kam sie sich unsichtbar vor. Sie war es nicht gewohnt plötzlich auf so viele Fremde zu treffen. Irgendwie war es auch komisch. Klar, ab und zu sah man mal einen unbekannten Artgenossen oder ein ganzes Rudel, aber doch nicht 3, die allein umherstreifen. Das war ungewöhnlich. Amaterasu horchte in sich. Ihr Herz sagte ihr, es sei hier nicht sicher und sie hatte schon lange auf es gehört. Seit diesem Morgen, an dem sie das Gefühl hatte, sie müsste gehen hörte die Weiße schon nun auf diesen Muskel und bisher hatte es sich nicht geirrt. Sinopa und Tamira hätte sie wohl sonst nicht getroffen und auch die Zwei hatten erzählt, sie hätten eines Tages das Gefühl gehen zu müssen gehabt. Vielleicht traf das auf die anderen Wölfe auch zu?

In Gedanken versunken lauschte Amat abwesend dem Gespräch. Erst, als sie die Stimme eines Rüden vernahm blickte die Weiße hoch. Fast hätte die Fähe vergessen zu atmen und auch alle anderen Dinge, die normalerweise ganz automatisch gingen hörten einen Moment lang auf. Da stand ein weißer Rüde, so schön wie... dafür gab es wohl keine Worte. Er starrte Amaterasu an, bevor er – scheinbar unfreiwillig – den Blick abwendete. Die Fähe hörte noch den Namen, dann war alles um sie geschehen.

“Raziel“

flüsterte sie so leise, dass sie selber nicht einmal wusste, ob sie nun etwas gesagt hatte oder nicht. Ihr Herz schlug schnell und ihr Atem ging in Stößen. Liebe auf dem ersten Blick gab es nicht, aber verliebt sein und das war Amaterasu. Sie war verliebt. Sie hörte Raziel zu und alles um ihr wurde schwarz. Nur noch diesen Rüden konnte sie sehen. Diesen Rüden, der sich angestarrt hatte und nicht die riesigen Fähen. Diesen Rüden, der sie beachtet hatte.

Er will sich uns anschließen.

Amaterasu schüttelte sich einmal kräftig und lies es so aussehen, als wollte sie sich vom Regen befreien, aber eigentlich versuchte die Fähe aus ihrem tranceartigen Zustand heraus zu kommen. Als Amaterasu wieder halbwegs klar bei Verstand war, war Raziel schon auf dem Boden gepresst worden von einem anderem, braunen Rüden. Erschrocken riess Amaterasu weit die Augen auf.

“Oh Gott nein!“

flüsterte die Fähe leise, aber in einem wütenden und zu gleich erschrockenem Ton.
Der Fremde behauptete Raziel hätte irgendjemanden getötet und erst jetzt fielen Amat die roten Pfoten des weißen Rüden auf. Dieser jedoch bestritt alles ab. Raziel warnte vor den wahren Tätern und Amaterasu ging das alles etwas zu schnell. Die Fähe ging einen Schritt auf die zwei Rüden zu und starrte sie mit offenem Mund an. Amaterasu schluckte und sagte leise:

“Welche Mörder?“

Die Weiße hatte Angst. Sie konnte schon kämpfen und nicht gerade schlecht, aber scheinbar hatten sie es hier mit einem anderen Kaliber von Wolf zu tun.

Eine Fähe und ihre Jungen?! Welches Monster tut so was?


[bei Sinopa, Tamira, Chepi, Angel, Azika, Raziel und Zahir | redet und denkt | ist beeindruckt von Raziel | fragt nach Mörder]

_________________
X Amaterasu X 5 Jahre X Fähe X wieder single X 55cm klein X



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Kapitel 1 ~ Begegnung im Regen
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